Linkbuilding erhöht die Sichtbarkeit von Webseiten

Jeder kennt das – man tippt ein Wort oder mehrere Begriffe in die Suchmaschine ein und am Ende kommt leider nicht das gewünschte Ergebnis zum Vorschein. Heute gibt es zwar viele Informationen im Netz, aber noch nicht alle. Ein ganz anderes Problem hat als der User hat allerdings der Anbieter einer Webseite, der ein Unternehmen oder eine Organisation sein kann. Ganz im Gegensatz zum User möchte dieser nämlich möglichst schnell gefunden werden. Um dieses Finden zu erleichtern, gibt es eine Methode, die Linkbuilding heißt:

  • Sie funktioniert auf der Basis von fremden Websites.
  • Die Inhalte müssen authentisch und für das Thema relevant sein.
  • Jeder Betreiber – ob kommerziell oder nicht – kann damit bessere Ergebnisse erzielen.

Linkbuilding funktioniert, grob gesagt, folgendermaßen. Wie schnell man bei einer Suchanfrage mit den inhaltlich relevanten Schlüsselwörtern von einer Suchmaschine gefunden wird, hängt nicht ausschließlich von der eigenen Webseite ab. Deren Inhalte sind zwar relevant, und auch hier muss eine gute Struktur der Seite mit den entsprechenden relevanten Inhalten vorhanden sein, die von dem Suchenden eingetippt werden. Aber das ist nur die eine Seite der Medaille. Die andere Seite kann mit den Methoden von Linkbuilding gefördert werden. Dabei werden an vielen Plätzen im Netz Webseiten installiert, die allein dazu dienen, mit der richtigen Anzahl von Schlüsselwörtern einen authentischen und relevanten Text für eine Suchanfrage darzustellen. Diese Seiten werden dann mit der Zielseite verlinkt – daher kommt auch der Name der ganzen Geschichte. Um die Sichtbarkeit von einer Webseite im Internet mit der Hilfe von Linkbuilding zu erhöhen, muss man sich also gerade um die Webseiten kümmern, die außerhalb der eigenen liegen. Dann wird man von den Suchmaschinen als relevanter eingestuft und kommt zu einer höheren Sichtbarkeit. Man kann sich das ganze System wohl so ähnlich wie einen Markplatz vorstellen. Wenn es am Rande dieses Platzes einen Anbieter von Kurzwaren gibt, der super Ware zu einem unschlagbar günstigen Preis anbietet, spricht sich diese Nachricht auf dem Marktplatz relativ schnell rum. Und so ähnlich funktioniert es mit Linkbuilding im Internet, das Web ist der Marktplatz und die Webseiten die Kunden auf dem Platz. Erst wenn die Kunden miteinander interagieren und miteinander ins Gespräch kommen, kann sich die Nachricht von dem besonders guten und günstigen Anbieter der Kurzwaren verbreiten. Wenn allerdings der Anbieter nie einen Austausch gepflegt hat und niemandem von seinem Produkt erzählt hat – und hier kommt die Analogie mit den fremden Webseiten und den Links voll zum Tragen – wird er wohl auch so schnell keine Kunden für seine Ware begeistern können. Was auf dem Marktplatz die Mund zu Mund Propaganda ist, kann im Internet mit der Hilfe von Linkbuilding bewerkstelligt werden.

Authentische und relevante Inhalte garantieren gutes Linkbuilding

Bleiben wir bei der Analogie des Marktplatzes. Natürlich kommen die Kunden nur zu dem Stand des Händlers, der Kurzwaren anbietet, wenn sie Informationen erhalten, dass seine Waren besonders gut sind oder zumindest besonders günstig. Wenn der Name des Händlers ständig in einem negativen Kontext erwähnt wird, wird er zwar prominent werden, aber nicht seine Waren an den Mann bringen. Linkbuilding funktioniert da sehr ähnlich. Daher sind die Inhalte der Webseiten, die mit der Zielseite verlinkt werden, unheimlich wichtig für die ganze Funktionsweise der Geschichte. Dort sind einige Kriterien zu beachten, zum Beispiel, dass der Kontext immer relevant zum Thema der Seite ist und dass die Inhalte authentisch sind. Das bedeutet, dass man, wenn man Kurzwaren verkaufen möchte, um die Analogie des Markplatzes ins Internet zu übertragen, wohl über Stoffe, Fäden und Nähmaschinen reden könnte, aber weniger sich über die Geschehnisse in der Politik und in der Wirtschaft auslassen sollte. Denn die Authentizität gehört zu den Grundregeln des Linkbuilding. Früher geschah Linkbuilding ganz einfach in einer Zusammenstellung von kopierten Links, die Masse machte quasi den Unterschied. Aber auch die Suchmaschinen haben sich in der Zeit weiter entwickelt und sind hinter diesen Trick gekommen, den sie heute als manipulativ einstufen. Daher muss man sich für erfolgreiches Linkbuilding heute schon einiges einfallen lassen. Mit ein bisschen Kreativität, authentischen Texten, die nicht von irgendwoher kopiert sind und mit relevanten Inhalten kommt man allerdings auch heute noch an sein Ziel. So kann man mit der Hilfe von Linkbuilding die Sichtbarkeit seiner Webseite im Netz erhöhen und bessere Ergebnisse erzielen, wenn ein User nach einem bestimmten Wort oder der Kombination von Suchbegriffen sucht.

Bessere Ergebnisse kann potentiell jeder erzielen

Quasi jeder Betreiber einer Webseite kann Linkbuilding zu Rate ziehen, um die Sichtbarkeit seiner Seite im Netz zu erhöhen. Dabei ist es zunächst einmal völlig egal, ob er ein kommerzieller Betreiber ist oder ob es sich bei der Seite um eine gemeinnützige Organisation handelt. Des Weiteren ist es nicht weiter entscheidend, welches Schlüsselwort zum Linkbuilding benutzt werden soll. Sicherlich ist zu beachten, dass für manche Begriffe schon sehr dichte Netze von Webseiten und Links bestehen. Da muss schon richtig Arbeit investiert werden, wenn man jemanden von der Spitzenposition vertreiben möchte. Für kleinere Produkte oder Ideen allerdings ist dies meistens noch nicht der Fall und man kann bereits mit relativ wenigen Links und Inhalten eine recht ordentliche Struktur schaffen, die relativ schnell zu guten Ergebnissen führt. Aber solche Analysen sind etwas für richtige Profis des Linkbuilding – nicht ohne Grund hat sich die Branche in den letzten Jahren professionalisiert und immer mehr Betreiber von Webseiten beauftragen Dritte, um den Job zu übernehmen. Denn genauso wie es früher wichtig war, auf dem Markt einen gut positionierten Stand zu betreiben, ist heute die Online-Sichtbarkeit relevant.

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