Plasti Dip schlägt konventionelle Lacke

Plasti Dip ist eine neue Technik, um seinen Wagen in ein neues Gewand zu hüllen. Dabei geht man ganz anders vor als bei konventionellen Lacken, denn das Produkt bietet gegenüber der veralteten Konkurrenz unschlagbare Vorteile:

  • Für die Anwendung muss die Karosserie nicht ausgebaut werden
  • Plasti Dip kann man wieder ablösen, ohne dass Rückstände bleiben
  • Es ist günstiger, schneller und einfacher zu handhaben

Der erste Punkt sollte kurz ausgeführt werden. Wenn man früher seinen Wagen neu lackieren wollte, musste man alles bis auf die letzte Schraube ausbauen, mit Sand bestrahlen und mit einer Grundierung versehen. Erst danach konnte man an die eigentliche Arbeit des Lackierens ran gehen, was wiederum ein Akt von mehreren Schichten und mehreren verschiedenen Produkte an Lack gewesen ist. Für die Neulackierung eines Wagens konnte man, wenn die Arbeit anständig gemacht werden sollte, schon einmal einige Tage Zeit und entsprechend einen Arbeitsaufwand von mehreren Tausend Euro einplanen. Mit Plasti Dip entfällt das lästige Ausbauen der Karosse allerdings, da das Produkt geradewegs auf den vorhandenen und intakten und auf Glanz polierten Lack aufgetragen wird. Er schmiegt sich dann, was an seiner besonders flexiblen und elastischen Textur liegt, perfekt an den Wagen an. Das Ganze kann man sich am besten wie eine zweite Haut vorstellen, die man auf den Wagen auflegt. So bleibt der Lack darunter immer geschützt und gut konserviert. Denn am Ende des Tages – und das ist wohl der größte generelle Vorteil des Produkts, ist Plasti Dip wieder ablösbar. Dazu muss nur eine Ecke oder Kante der ganzen Geschichte abgekratzt werden und schon hält man einen an Gummi erinnernden Lappen in der Hand – eine Eigenschaft, die bei herkömmlichen Lacken schlicht und ergreifend unmöglich ist, da muss man sich gar nichts vormachen. Die Karosse muss für das Auftragen des Produkts also nicht ausgebaut werden. Aber wie löst man das Problem, nicht aus Versehen alle möglichen Teile in Farbe zu tauchen, die eigentlich in ihrem Zustand verweilen sollen? Die Antwort ist relativ einfach und liegt auf der Hand: Man klebt unerwünschte Flächen schlicht und ergreifend ab. Dazu ist ein einfaches Klebeband aus Krepp nötig und ein paar alte Zeitungen. So kann man zum Beispiel Partien aus Glas oder die Fenster samt Scheiben und Rahmen vor den Partikeln der Pistole schützen, aus denen Plasti Dip versprüht wird. Denn es ist und bleibt eine Farbe zum Sprühen, nur dass sie am Ende die bestimmte elastische Textur aufweist. Sicherlich sind einige Tricks in der Anwendung mit Plasti Dip zu beachten, damit eine Operation auch gelingt. Aber dann kann jeder interessierte, motivierte und halbwegs begabte Tüftler, Tuner oder Bastler ganz einfach hinkommen.

Tuning mit Plasti Dip kann man jederzeit rückgängig machen

In der Elastizität von Plasti Dip mit seiner besonderen Textur liegt das ganze Geheimnis des Produktes: Man kann es ganz einfach am Ende des Tages wieder vom Wagen runter kriegen. Das kann man schließlich von allen erdenklichen Produkten der Konkurrenz nicht behaupten. Das optische Tuning, was man mit der Hilfe von Plasti Dip unternimmt, ist immer nur eine Lösung so lange, bis man das Ganze nicht mehr sehen kann oder aus anderen Gründen wieder loswerden möchte. Das ist einfach und komfortabel. Schließlich kann man seinen Wagen allein aus Gründen der Zeit nicht alle paar Wochen zum Spezialisten für Karosserie geben. Mit Plasti Dip hingegen kann man munter alle möglichen Designs ausprobieren, ohne sich auf Dauer für eines entscheiden zu müssen. Das ist ein wirklicher Luxus. Denn man kann der noch so erfahrene Tuner oder Stilist sein – irgendwann wird der Zeitpunkt kommen, wo man an ein neues Design ran möchte oder einfach eine neue Idee realisieren. Mit diesem Produkt haben wir heute diese Freiheit. Da muss man nicht ewig grübeln oder denken, bis man das perfekte Design gefunden hat. Man kann vielmehr einfach munter drauflos sprühen und sich ausprobieren. Das ist wohl eine der schönsten Eigenschaften von Plasti Dip, dass es der Phantasie die Grenzen nimmt und kreative Köpfe anregt, neue Designs und Dekorationen auszuprobieren. Und die kleinen und großen Verwirrungen geschmacklicher Art revidiert man am Ende ganz einfach wieder, statt ihrer Opfer zu werden und sich für immer und ewig über ein schlechtes Design ärgern zu müssen. Plasti Dip ist der Schlüssel zu Kreativität und ausgefallenen Designs, die auch mal etwas wagen und avantgardistische Looks realisieren.

Dabei ist die ganze Sache viel günstiger als alte Verfahren

Durch den entfallenen Ausbau allein ist Plasti Dip schon eine günstige Alternative, da man im Grunde alles selbst erledigen kann. Aber auch das Material und das benötigte Werkzeug sind viel billiger zu haben als bei konventionellen Verfahren. Die Farbe kostet nicht besonders viel und in Sachen Werkzeug braucht man nicht viel mehr als ein paar alte Zeitungen, Klebeband und eine ordentliche Pistole zum Versprühen des Produkts. Denn Plasti Dip bleibt, bei allen neuartigen Features des Produkts selbst, im Grunde eine Technik der alten Schule; ein Produkt, das von einem erfahrenen Bastler im Handumdrehen selbst angewendet werden kann. Sauber abgeklebt ist halb gewonnen, ist die Devise dabei. Und dann kann auch schon munter drauflos gesprüht werden. Übrigens ist Plasti Dip noch viel günstiger, wenn man nur einzelne Parts des Wagens in Farbe hüllt. Denn dann kommt noch viel weniger Zeit und Geld zum Aufwand, da die zu behandelnden Flächen kleiner sind. Jedoch kann man auch schon mit einzelnen farbigen Tupfern an einem Auto schon Aufsehen erregen. Klein aber auffällig ist aber nur eine von vielen Devisen, die zum Erfolg führen. Besuchen Sie unsere Website http://www.paintdipcenter.de/.

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