Vielfältige Attraktionen an der Costa del Sol

Die Costa del Sol ist wohl eines der Paradiese auf Erden. Jahr für Jahr lockt sie Millionen Besucher an. Natürlich kann man hier schlicht und einfach ein paar Wochen Urlaub machen. Allerdings gibt es auch nicht wenige Leute, die sich damit nicht zufrieden geben und sich auf die Suche machen nach einer geeigneten Immobilie. Denn wer hier einmal her kommt, der kommt in der Regel auch gerne wieder. Umso besser, wenn man hier eine Wohnung oder ein Apartment sein Eigen nennen kann. Unter dem Namen Costa del Sol  bezeichnet man im strengen Sinne nur einen relativ kleinen Abschnitt an der südlichen Küste im Mittelmeer Spaniens, aber auch rund herum sind einige Attraktionen zu sehen. Ein Urlaub oder gar Hauskauf in der Gegend bietet unzählige Pluspunkte:

  • Rund um die Costa del Sol gibt es einiges zu sehen.
  • Das Wetter spielt immer mit.
  • Die Region ist kulturell enorm reich.

Die Sonnenküste, wie man den Begriff auf Deutsch in der Regel übersetzt, hat es wirklich in sich. Sie ist in Andalusien gelegen, dem südlichsten Zipfel von Spanien. Málaga ist wohl die größte Stadt in der Gegend, aber an der Costa del Sol drängt sich ein Ort an den nächsten. Dieser Abschnitt der Küste wurde, weil er schon seit langem ein beliebtes Ziel für Touristen und Urlauber darstellt, bereits ab den 1950er Jahren stetig immer weiter bebaut. Heute ist die Gegend ein ganz schöner Dschungel aus Beton und man muss für unberührte Natur schon einmal etwas weiter ins Hinterland fahren. Aber Natur gibt es im darum liegenden Andalusien dafür umso mehr. Sevilla, Cordoba und Cádiz sind in westlicher Richtung, Almeria und Murcia in östlicher Richtung mit einer recht kurzen Fahrt mit dem Auto leicht zu erreichen. So kann man sich im Februar beispielsweise, wenn es ja Nebensaison ist und es relativ ruhig zugeht, einfach mal ins Auto setzten und nach Cádiz brettern und sich dort denn alljährlichen Karneval ansehen. Dafür ist die Stadt ja schließlich bekannt und langweilig wird einem dort ganz sicher nicht. Aber man kann auch ganz einfach an der Costa del Sol bleiben – oder da, was man im engeren Sinne unter diesem Abschnitt der spanischen Küste versteht – und sich die Sonne auf den Bauch scheinen lassen. Denn dafür ist ja schließlich da, die Küste der Sonne. Ob man sich am Strand auf eine Liege legt, sich den einen oder anderen Cocktail rein schmettert oder den diversen Sportarten auf dem Wasser frönt – die Costa del Sol hat für jeden etwas dabei. Attraktive Immobilien sind hier übrigens jeden Cent wert. Denn wer einmal gekommen ist, möchte immer wieder an die Sonnenküste fahren.

Die Costa del Sol ist nach dem vielen Sonnenschein benannt

Costa del Sol bedeutet Sonnenküste. Und der Name ist Programm. Nirgends scheint die Sonne in Spanien – oder sonst wo in Europa – so häufig wie an der Sonnenküste. Das allein macht die Region schon attraktiv. Es ist ja auch ganz klar, wenn man die Nähe zum afrikanischen Kontinent oder der Sahara bedenkt. An der Costa del Sol kommt man daher immer irgendwo ins natürliche, gleißende Licht. Das ist wohl das Beste an der ganze Region und die viele Sonne wirkt sich positiv in alle Bereiche des Lebens aus – die Menschen sind freundlicher und entspannt und die Welt der Tiere und vor allem der Pflanzen profitiert an der Costa del Sol von den vielen Sonnenstunden am Tag. Denn wenn man einmal erst ins hintere Land vordringt, verschwinden die touristischen Siedlungen und Hotels ganz schnell. Dort kann man unberührte Natur erleben und die Berge fangen auch recht schnell an. Das macht den Urlaub – oder eben die längere Reise, von einem Zweitwohnsitz ganz zu schweigen – ja auch so unheimlich attraktiv, dass man immer einen Ort in der Nähe hat, an dem man auf seine Kosten kommt, wozu man auch immer an die Costa del Sol gekommen ist. Denn Strandbar Typen kommen hier genauso auf ihre Koste wie Wassersportler oder gar Naturfreunde, die am liebsten auf lange Wanderungen gehen in den Bergen. Natürlich hat die Costa del Sol auch kulinarisch einiges zu bieten. Es ist ein heißer Tipp, auch mal abseits von touristisch erschlossenen Gefilden sein kulinarisches Glück zu versuchen. Denn hier isst man oft besser und im gleichen Augenblick günstiger als in den Hotels an der Promenade am Strand.

Wo diverse Kulturen zusammen kommen…

Der kulturelle Reichtum der Costa del Sol lässt sich am besten über die geographische Lage der Sonnenküste beschreiben. Als allererstes sollte man da die Nähe zu Afrika nennen. Wenn man von der Straße von Gibraltar von Spanien aus mit dem Schnellboot nach Marokko rüber setzt, braucht man dafür nicht länger als eine gute halbe Stunde – das muss man sich einmal vergegenwärtigen. Daher ist der afrikanische, oder besser gesagt nordafrikanische Einfluss in der Region allgegenwärtig. Das hat viele positive Facetten. Dazu kommen die alt her gekommenen Traditionen des Spanischen, aber auch der Mauren, die hier jahrhundertelang gesiedelt haben. Schließlich ist es von der Costa del Sol aus zu alten Universitätsstädten wie Cordoba oder Sevilla nicht weit, was den kulturellen Reichtum der Sonnenküste und von Andalusien nur noch weiter stärkt. Die Costa del Sol ist also, so könnte man es ausdrücken, ohne dabei zu übertreiben, ein wahres Paradies inmitten eines Paradieses. Wer daran Zweifel hat, sollte selbst einmal schleunigst sich an die Sonnenküste begeben und die Umgebung erkunden. Dieser Zweifler wäre nicht der erste, der seine Meinung am Ende stark revidieren werden müsste.

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