Warum ein Import Motorrad kaufen?

Wenn man sich heute eine neue Maschine auf zwei Rädern zulegen möchte, muss es nicht gleich immer die nagelneue BMW sein. Sicherlich haben einige Marken etwas für sich, und das haben gerade die Kunden erkannt, die seit Jahren für eine bestimmte Marke schwärmen und nicht von ihrer Seite weichen. Die günstige Alternative zum in Deutschland gefertigten Ofen ist neben einem Gebrauchten sicherlich ein Import Motorrad. Denn ein solches hat unschlagbare Vorteile:

Sicherlich hat auch eine gebrauchte BMW Klasse, und man könnte sie zu einem ähnlich guten Preis bekommen wie das Import Motorrad. Aber jeder Käufer sollte sich letztlich die Frage stellen: Ist mir das meine Energie, Zeit und mein Geld auch wirklich wert? Denn gebrauchte Maschinen sind natürlich anfälliger, dass auch mal etwas kaputt gehen kann, das ist ja völlig plausibel. Die Zeit und Energie, die man bei gebrauchten Maschinen rein steckt, sollte man also vorher abwägen. Unter Umständen hat man nämlich mit einem neuen Fabrikat weniger Probleme. Nicht umsonst heißt es ja auch so schön, wer seinen Ofen liebt, der schiebt. Klar mag das ein Motto sein, das für Freaks und Verehrer bestimmter Marken überhaupt keinen Spott, sondern ganz im Gegenteil sogar Stolz hervor führen wird. Denn der BMW-Liebhaber, der seit 40 Jahren mit einer Marke oder gar einem Modell unterwegs ist, den wird so leicht keine Kalkulation aus Nutzen und Kosten von seinem Glauben abbringen. Für alle anderen Kunden jedoch ist das Import Motorrad die günstige Alternative. Dabei gibt es beste neue Ware mit Garantie und allem, was dazu gehört. Die Maschinen sind von bester Qualität, es ist nur eben so, dass die Preise ein gutes Stück unter dem Niveau liegen, das ihnen beim Händler mit Vertrag angeboten wird. Denn solche Händler, die sich nicht auf bestimmte Marken, sondern auf ein bestimmtes Geschäftsmodell, das der Einfuhr nämlich, festlegen, verfügen über eine große Erfahrung, nicht zuletzt in Sachen Papierkram, aber dazu später mehr. Klar sollte zunächst einmal geworden sein, dass ein Import Motorrad eine preislich günstige Alternative zum Kauf direkt beim Händler einer bestimmten Marke um die Ecke darstellen kann. Dabei bleibt es preislich konkurrierend mit guten Gebrauchten, aber die nagelneue Technik ab Werk bleibt auch erhalten. Durch den letzeren Punkt hat ein Import Motorrad in der Regel weniger Probleme und hält länger durch, um die beiden generellen Vorteile der ganzen Geschichte einmal auf den Punkt zu bringen. Aus diesen Gründen ist das eingeführte Zweirad mit der neuen Technik im Herzen eine attraktive Alternative zum Markt der gebrauchten heißen Öfen – gerade, wenn man auf ein limitiertes Budget achten muss.

Viele Marken sind als Import Motorrad erhältlich

Doch auf welche Marken muss sich der Kunde eines Import Motorrad Geschäfts dann am Ende einstellen? Kann man jedes beliebige Modell jeder beliebigen Marke bestellen? Zunächst einmal lässt sich konstatieren, dass per Definitionem ein Import Motorrad grundsätzlich aus einem fremden Land und das jeweils betreffende andere Land importiert wird, also eingeführt, in dem es dann weiter verkauft wird. Sicherlich kann der Endkunde am Ende der ganzen Kette am Ende wieder aus einem  dritten Land kommen, was die ganze Geschichte schon einmal relativ kompliziert macht. Um es an einem Beispiel zu veranschaulichen. Nehmen wir an, eine Suzuki wird in Japan produziert, um von einem Spezialisten, der sich mit dem Thema Import Motorrad auskennt, eingeführt zu werden. Sagen wir einmal, dieser Profi sitzt in den Niederlanden. Der Endkunde aber schließlich sitzt in Deutschland, gar nicht mal so weit weg von der holländischen Grenze, sodass er den Ofen direkt beim Import Motorrad Händler abholen kann. In einem solchen Fall sind ja schon einmal mindestens drei verschiedene Länder – und das bedeutet immer: drei verschiedene zu beachtende Rechtslagen – in den Komplex involviert. Von den ganzen Ländern abgesehen, in denen die Maschine einen schlichten Transit macht, je nachdem, ob sie per Luft oder auf dem Seeweg exportiert wird. Da muss man sich schon auskennen und über eine gewisse Erfahrung auf dem Gebiet verfügen. Das ist nichts für Leute, die mal irgendwas gehört haben und meinen, sie kennen sich aus. Ein Import Motorrad setzt einen seriösen Job voraus, der anständig gemacht werden muss. Was die Marken angeht, so sind vor allem diejenigen aus Fernost bei der ganzen Geschichte besonders attraktiv. Für Kunden von Yamaha, Suzuki oder Kawasaki Maschinen ist die Variante der Einfuhr also höchst attraktiv.

Man sollte einem erfahrenen Händler sein Vertrauen schenken

Wenn man ein Import Motorrad aus Fernost einführen möchte, so ist das mit Sicherheit kein Zuckerschlecken, wie das eben gezeigte Beispiel eindrucksvoll illustriert hat. Es gibt unzählige Bestimmungen und Gesetze zu beachten, nicht zuletzt, was Steuern und Zölle angeht, aber auch Bestimmungen zur Ausfuhr und Einfuhr aus Staaten in andere. Wir merken, das ist ein Job für Profis. Daher sollte man, wenn man ein Import Motorrad kaufen möchte, als Endkunde nicht auf eigene Faust handeln. Das ist nicht nur kompliziert und unbequem, sondern auch noch ineffizient und nicht rentabel. Als Kunde sollte man sich daher an einen erfahrenen Händler wenden, der sich möglichst in großem Stil und seit möglichst längerer Zeit mit dem Thema Import Motorrad beschäftigt. Denn nur hier kann die nötige Expertise vorhanden sein, die man für einen solchen Akt benötigt. Denn was ist ärgerlicher als das Gefühl, ein Schnäppchen gemacht zu haben, und am Ende eine böse Überraschung der Steuerbehörde einzufangen?

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